MEISSENER PORZELLAN Figur „ALLEGORIE DES FEUERS" von Joachim KÄNDLER
Romain Lichtensztein — Maignelay-Montigny
401 Objekte gefunden
Von gallorömischen Terrakotten bis zu flambiertem Steinzeug des 20. Jahrhunderts umspannt antike Keramik Jahrtausende handwerklicher Tradition. Zinnglasierte Fayence, Porzellan, salzgebranntes Steinzeug, glasierte Irdenware — jede Technik verrät eine Epoche, eine Region, eine Werkstatt. Qualität erkennt man an der Scherbe, der Glasur, dem handgemalten Dekor und, sofern vorhanden, der Bodenmarke.
Auf Antiquités en France wird jedes Stück antiker Keramik von einem geprüften Antiquitätenhändler angeboten, der für Echtheit und Provenienz einsteht.
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Romain Lichtensztein — Maignelay-Montigny
Romain Lichtensztein — Maignelay-Montigny
le village des brocanteurs 58 — Dun-les-Places
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Espaces et Formes — Paris XVIII Arrdt
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Espaces et Formes — Paris XVIII Arrdt
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Espaces et Formes — Paris XVIII Arrdt
Philippe Cote Antiquites — Chauffailles
Um antike Keramik zu authentifizieren, beginnen Sie mit der Scherbe: Ein frischer Bruch zeigt das Material — weiß und fein bei Hartporzellan, grau oder beige bei Steinzeug, ockerfarbig bis rot bei Terrakotta. Die Glasur muss eine dem Alter entsprechende Alterung aufweisen: feine Craquelés, leichte Irisierungen, Gebrauchsspuren am Standring. Zu gleichmäßige Glasuren oder zu regelmäßige Dekore sind häufig Zeichen späterer Reproduktionen.
Die Manufakturmarke — gedrucktes Stempel, eingeritzte Marke oder unterglasurisch gemaltes Zeichen — ist ein zuverlässiger Anhaltspunkt. Renommierte französische Manufakturen wie Rouen, Moustiers und Nevers für Fayence sowie Sèvres und Limoges für Porzellan sind in gut dokumentierten Markenverzeichnissen erfasst. Bei asiatischer Keramik erfordern chinesische Regierungsmarken oder japanische Töpfersiegel spezialisierte Kenntnisse — bitten Sie den Händler stets um ein Makrofoto der Unterseite.
Was den Preis betrifft: antikes Steinzeug aus einfacher Produktion beginnt bei wenigen Dutzend Euro, während signierte Stücke anerkannter Keramiker — etwa Chaplet, Carriès oder Decoeur — oder eine Rouen-Fayence des 17. Jahrhunderts mehrere Tausend Euro erzielen können. Der Zustand ist entscheidend: Ein Randchip oder ein durchgehender Riss kann den Wert um die Hälfte oder mehr mindern. Fragen Sie stets nach Restaurierungen, die unter UV-Licht sichtbar werden.
Erweitern Sie Ihre Suche auf historische Töpferei für regionale und volkstümliche Stücke. Kontaktieren Sie den Händler Ihrer Wahl direkt für zusätzliche Fotos, genaue Maße und — sofern vorhanden — ein Echtheitszertifikat.