Globus des späten 19. Jahrhunderts
ANTIQUITES VANGEON — Chartres
12 Objekte gefunden
Vom 17. bis zum frühen 20. Jahrhundert schufen Handwerker und Gelehrte antike wissenschaftliche Instrumente, die technische Präzision mit formaler Schönheit verbinden: poliertes Messing, Rosenholz, mundgeblasenes optisches Glas, von Hand gravierte Skalen. Teleskope, Mikroskope, Sextanten und Proportionalzirkel sind zugleich Zeugnisse der Wissenschaftsgeschichte und außergewöhnliche Dekorationsobjekte.
Auf Antiquités en France werden antike Messinstrumente von spezialisierten Händlern angeboten, die Hersteller, Entstehungszeit und Funktionszustand dokumentieren können.
12 Objekte gefunden
ANTIQUITES VANGEON — Chartres
Au Réveil Du Temps — Saint-Nabord
L’ESTAMPILLE — Navilly
Antiquités Christophe Rochet — Villeurbanne
Sarl Cave — Limoges
Antiquités Lecomte — Héric
Philippe Cote Antiquites — Chauffailles
Antiquités Lecomte — Héric
Antiquités "Le Vieux Matos" L.V.M — La Chapelle-Saint-Martin-en-Plaine
Antiquités "Le Vieux Matos" L.V.M — La Chapelle-Saint-Martin-en-Plaine
Antiquités Lecomte — Héric
Philippe Cote Antiquites — Chauffailles
Die Echtheit eines antiken wissenschaftlichen Instruments lässt sich anhand mehrerer Merkmale prüfen. Die Signatur oder das Stempel des Herstellers — Jesse Ramsden, Troughton & Simms, Secretan, Chevalier oder Gambey für die bedeutenden britischen und französischen Häuser — ist das wichtigste Qualitätsmerkmal. Die Skalenteilungen müssen graviert, nicht gedruckt sein, und die Stellschrauben sollten aus massivem Messing statt aus Gussmetall bestehen. Ein originales Etui aus Saffian oder Mahagoni mit zugehörigem Zubehör — Wechselokulare, Justierschlüssel — steigert den Wert und die Stimmigkeit des Stücks erheblich.
Zur Datierung beachten Sie den Stil der Fassungen: Dreibeinfüße aus gedrechseltem Messing sind typisch für das frühe 19. Jahrhundert, vernickelte oder verchromte Oberflächen hingegen weisen eher auf die Belle Époque oder die Zwischenkriegszeit hin. Antike Barometer und Thermometer mit emailliertem Zifferblatt folgen einer ähnlichen Entwicklung. Vorsicht vor modernen Reproduktionen: das Gewicht, die natürliche Messingpatina und der gleichmäßige Abrieb der beweglichen Teile sind schwer zu imitieren.
Was das Budget betrifft: ein antikes Mikroskop eines gängigen Herstellers ist für 300 bis 1.500 € zu finden, während ein von einem bedeutenden Pariser oder Londoner Optiker signiertes Instrument 5.000 € und mehr erzielen kann. Antike Erdgloben und Marineinstrumente der Kriegsmarine erzielen regelmäßig hohe Preise aufgrund ihrer Seltenheit. Planen Sie für den Transport eine maßgefertigte Kiste mit Innenpolsterung ein, besonders bei Stücken mit empfindlicher Optik.
Auf Antiquités en France ist jeder Verkäufer ein geprüfter professioneller Antiquitätenhändler, der Ihnen detaillierte Fotos, Herkunftsnachweise und Pflegehinweise liefern kann. Kontaktieren Sie den Händler direkt, um vor dem Kauf weitere Informationen zum Funktionszustand oder zur Geschichte des Stücks zu erhalten.