Vierteiliger Coromandel-Lackholz-Paravent
Espaces et Formes — Paris XVIII Arrdt
22 Objekte gefunden
Asiatische Antiquitäten Möbel beeindrucken durch ihre außergewöhnliche Vielfalt: chinesische Lackkabinette mit erhabenen Reliefdekorationen, japanische Tansu-Schränke aus Keyaki- oder Kryptomerienholz, koreanische Kommoden aus Ulmenholz mit ziseliertem Messingbeschlag. Diese Möbel zeichnen sich durch die Qualität ihrer Lackierung, die Feinheit ihrer Perlmutteinlagen und die architektonische Klarheit ihrer Linien aus. Stöbern Sie auch in unserer Auswahl an asiatischen Schränken für eine gezieltere Suche.
Ob ein chinesisches Lackkabinett der Qing-Dynastie oder ein japanisches Teehausmöbel des 19. Jahrhunderts — jedes Stück zeugt von einem handwerklichen Können, das in Europa seinesgleichen sucht.
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Um asiatische Antiquitäten Möbel zuverlässig zu authentifizieren, beginnen Sie mit der Prüfung der Lackoberfläche: Echter alter Lack zeigt ein feines, gleichmäßiges Craquelé-Netz, eine satte Farbtiefe und perfekte Haftung auf dem Holzträger. Chinesische Lacke des 18. und 19. Jahrhunderts erkennt man an Coromandel-Dekorationen (mehrfarbige Einschnitte) oder vergoldeten Reliefs auf schwarzem Grund. Die Beschläge — aus Messing oder Schmiedeeisen — müssen eine Patina aufweisen, die dem angegebenen Alter des Stücks entspricht.
Japanische Tansu-Schränke und kleine Reisekabinette (Haribako) erkennt man an einheimischen Holzarten wie Keyaki, Kryptomerie und Paulownia sowie an handgehämmerten Eisenbeschlägen. Ein authentischer koreanischer Bandaji- oder Nong-Schrank zeichnet sich durch seine massiven Proportionen, naturbelassenes Ulmenholz und ausgeschnittene Messingbeschläge mit geometrischen oder floralen Motiven aus. Vorsicht bei neueren Reproduktionen: Deren Beschläge sind oft geschraubt statt gedübelt, und das Holz zeigt keinerlei natürliche Abnutzungsspuren an den Kontaktpunkten. Werfen Sie auch einen Blick auf Möbel mit Perlmutteinlagen, die zu den begehrtesten Stücken der asiatischen Kunsttischlerei zählen.
Was das Budget betrifft: Ein kleiner japanischer Aufbewahrungsschrank aus dem 19. Jahrhundert ist ab einigen hundert Euro erhältlich, während ein hochwertiges chinesisches Lackkabinett der Qing-Periode oder ein signierter Tansu je nach Lackqualität und Seltenheit des Dekors mehrere Tausend Euro erzielen kann. Eine dokumentierte Provenienz — alte Rechnung, Galerieaufkleber, Auktionsnachweis — steigert den Wert erheblich. Prüfen Sie stets den Zustand der Scharniere, Schubladen und Lackpaneele; fachgerecht ausgeführte Restaurierungen beeinträchtigen den Marktwert in der Regel nicht wesentlich.
Auf Antiquités en France wird jedes asiatische Antiquitätenmöbel von einem geprüften professionellen Antiquitätenhändler angeboten, der Ihnen detaillierte Fotos, genaue Maße und Provenienzinformationen liefern kann. Entdecken Sie auch unsere Kategorie antike Schreibtische und Sekretäre für Möbel mit fernöstlicher Inspiration, und kontaktieren Sie den Händler Ihrer Wahl direkt.