Antike Beistelltische

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Funktional und dekorativ zugleich: antike Beistelltische — Guéridons, Satztische, Nachttische und Salontische — zeugen vom handwerklichen Können der Ébénistes vom 18. bis ins 20. Jahrhundert. Typische Hölzer sind Mahagoni, Nussbaum und Palisander, oft bereichert durch vergoldete Bronzebeschläge oder Platten aus Marmor. Eine breitere Auswahl finden Sie in unserer Kategorie antike Tische.

Vom Empire-Guéridon bis zum Beistelltisch im Art-déco-Stil spiegelt jedes Stück die Ästhetik seiner Entstehungszeit wider und fügt sich gleichermaßen in klassische wie moderne Interieurs ein.

Guéridons, Satztische und antike Salontische bei unseren Antiquitätenhändlern

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Antike Beistelltische auswählen, datieren und authentifizieren

Beim Kauf eines antiken Beistelltisches lohnt sich ein genauer Blick auf die Konstruktionsqualität: Zapfen-Schlitz-Verbindungen statt Schrauben, leichtgängige Schubladen ohne Spiel und original erhaltene Beine sind verlässliche Qualitätsmerkmale. Edle Hölzer — kubanisches Mahagoni, Rio-Palisander, massiver Nussbaum — erkennt man an der Tiefe der Maserung und der warmen, gewachsenen Patina. Neuere Furniere wirken dagegen oft zu gleichmäßig und flach.

Ein Stempel eines renommierten Ébénistes — Weisweiler, Jacob oder Riesener für das 18. Jahrhundert, oder bedeutende Werkstätten des 19. Jahrhunderts — steigert den Wert erheblich. Bei Guéridons mit Marmorplatte sollten Sie die Unversehrtheit des Steins prüfen (keine reparierten Risse) und die Bronzebeschläge auf Stilkohärenz kontrollieren. Eine dokumentierte Provenienz — alte Rechnung, Sammlungsetikett — ist stets ein wertvolles Qualitätsmerkmal.

Was den Preis betrifft, gehören antike Beistelltische zu den zugänglichsten Antiquitäten: Für einen gut erhaltenen Napoleon-III-Guéridon rechnen Sie mit 150 bis 500 €, für ein gestempeltes oder originales Louis-XV-Stück mit 800 bis mehreren Tausend Euro. Satztische aus Mahagoni des 19. Jahrhunderts sind wegen ihrer Praktikabilität besonders gefragt. Prüfen Sie vor dem Kauf stets die Standfestigkeit der Beine und den Zustand der Verbindungen.

Auf Antiquités en France wird jeder antike Beistelltisch von einem geprüften Berufshändler angeboten, der Ihnen detaillierte Fotos, genaue Maße und — sofern vorhanden — einen Provenienznachweis liefern kann. Kontaktieren Sie den Händler direkt für alle Fragen zur Echtheit oder zum Versand.

Häufig gestellte Fragen zu Antike Beistelltische

Was kostet ein antiker Beistelltisch?
Die Preise variieren je nach Epoche, Holzart und Zustand: 150 bis 500 € für einen gängigen Napoleon-III-Guéridon, 800 bis 3.000 € für ein gestempeltes oder originales Louis-XV-Stück, und mehr für Arbeiten bedeutender Ébénistes.
Wie erkenne ich einen echten antiken Beistelltisch?
Achten Sie auf Zapfen-Schlitz-Verbindungen statt moderner Schrauben, eine natürlich gewachsene Patina, original erhaltene Bronzebeschläge und einen eventuellen Stempel auf der Rückseite oder Unterseite. Zu gleichmäßige Furniere oder moderne Befestigungen sind Warnsignale.
Welche Stile antiker Beistelltische sind am häufigsten?
Louis XV, Louis XVI, Empire, Napoleon III und Art déco sind am stärksten vertreten. Guéridons mit Marmorplatte und Mahagoni-Satztische aus dem 19. Jahrhundert sind bei Sammlern besonders beliebt.
Wie pflegt man einen antiken Beistelltisch aus Holz?
Tragen Sie zweimal jährlich natürliches Bienenwachs auf, vermeiden Sie direkte Sonneneinstrahlung und starke Feuchtigkeitsschwankungen. Marmorplatten reinigen Sie mit klarem Wasser und schützen sie mit einem geeigneten Steinpflegemittel.
Kann ein beim Antiquitätenhändler gekaufter Beistelltisch geliefert werden?
Ja, die meisten professionellen Antiquitätenhändler bieten Versand innerhalb Deutschlands und nach Europa an. Kontaktieren Sie den Verkäufer direkt für ein Transportangebot, das der Empfindlichkeit und den Maßen des Stücks entspricht.